Es geht um Magersucht, ein Thema über das zu viel geschwiegen wird. Ginny Weasley wollte nur eins sein, perfekt. Aber sie war es nicht. Und das nur wegen einem Menschen. Doch konnte man die "Schuld" wirklich nur auf diesen einen schieben?
Sie war ein Mädchen aus Gryffindor, er ein Junge aus Slytherin. Sie teilten eine Freundschaft. Sie verband ein erinnerungsreicher Ort. Alles endete in dieser Nacht.
Gegensätze ziehen sich an. Doch was passiert, wenn sie aufeinander prallen, aufeinander treffen in einer Situation, in der sie so klar hervortreten, dass sie deutlicher sind, als normalerweise?
Es war ein Leben, ihr Leben. Das Leben von zwei Personen, so sehr ineinander verstrickt bis zum Ende und darüber hinaus. Ein Leben auf Wolken bestehend aus weißem Marmor und Feuer. Ein Leben entstanden aus Liebe und endend in der Ewigkeit.
Sie schritt zum Traualtar, doch bei jedem Schritt war ihr bewusst, dass es der falsche Weg war...Nicht ihn wollte sie heiraten, nein, sondern den Mann aus ihrer Vergangenheit
"Sie liebte den Abend hier, das Dunkel verbunden mit den hellen Punkten in der Nacht, der sanfte Wind, der den Geruch der Landschaft mit sich trug, und das leise Zirpen der Grillen unterstrichen von ihren sanften Schritten durch das trockene Gras. Und sie liebte es wenn er um diese Zeit da war."
Würde sie noch leben, wenn sie ihn nicht geliebt hätte? Aber wäre sie dann überhaupt glücklich?